Wir wissen, dass die Anwesenheit externer Kräfte in Einrichtungen der Jugendhilfe sensibel wahrgenommen wird, insbesondere von den jungen Menschen selbst. Deshalb ist unser Anspruch klar: sichtbar sein, ohne zu stören – präsent sein, ohne zu stigmatisieren.
Unsere Mitarbeitenden agieren respektvoll, zurückhaltend und mit einem hohen Maß an sozialer Sensibilität. Sie tragen keine Uniform im klassischen Sinne und vermeiden bewusst alles, was als abschreckend, kontrollierend oder grenzüberschreitend wahrgenommen werden könnte.
Vor jedem Einsatz klären wir gemeinsam mit dem pädagogischen Team, wie unsere Rolle erklärt und eingebettet wird, damit die Jugendlichen verstehen: Wir sind nicht zu ihrer Überwachung da, sondern für die Sicherheit aller Beteiligten – auch ihrer eigenen. Durch klare Kommunikation, Beziehungskontinuität und sicheres Auftreten entsteht Vertrauen und Kooperationsbereitschaft.